Wie sinnvoll ist eigentlich eine E-Flotte in der Kommune? Als GVI® sind wir davon überzeugt, dass Städte und Gemeinden als Vorbild dienen und in Sachen Klimaschutz durch CO2-Reduktion voranschreiten müssen. Eine neue Studie der NOW GmbH, die sich auf Daten und Informationen aus Projekten unterschiedlicher Förderphasen und Förderkontexte im Bereich Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI stützt, gibt uns recht. Aber sie sagt auch: Der Einsatz der Elektromobilität muss optimiert werden.

Immerhin rund 9 Prozent der kommunalen Fahrzeuge werden inzwischen durch E-Autos ersetzt, so eines der Ergebnisse der Auswertung des Zentralen Datenmonitorings (ZDM). Das klingt wenig, ist aber ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zu den Vorjahren. Doch obwohl auch immer mehr neue Fahrzeuge mit neuen Technologien und mehr Reichweite hinzukommen – mehr Einsatzzeit haben die mobilen Begleiter in den gewerblichen Flotten trotzdem nicht. Gerade mal 20 Prozent der möglichen Fahrleistung werden ausgeschöpft! Das kann man auch positiv sehen, denn in der Folge müssen die Fahrzeuge seltener geladen werden. Schöner wäre es aber natürlich, wenn die Autos noch viel mehr zum Einsatz kämen – oder die Batteriekapazität auf den Bedarf angepasst wäre.

Was heißt das aber im Alltag? Kommunale E-Fahrzeuge werden häufig für die Reinigung von Parks, Randstreifen oder Innenstädte eingesetzt. Weite Wege? Fehlanzeige! Es genügt also eine kleine Batterie. Diese kann mithilfe des Batteriegehäuses in GVI®-Technologie ganz einfach mehr Reichweite bei weniger Ladevorgängen erhalten. Das ist zum Beispiel wichtig für diejenigen, die verschiedene Stadtbezirke oder ganze Landkreise versorgen. Und es ist auch aus finanzieller Sicht entscheidend. Denn das Teure an einem Elektrofahrzeug ist nun mal die Batterie. Sie wird bei mehr Leistung immer teurer. Wenn diese Leistung über ein Batteriegehäuse gewährleistet ist, wirkt sich das spürbar auf den städtischen Etat aus.

Darüber hinaus lohnt es auch immer, die Auslastung der Flotte nochmals zu betrachten und dort anzupassen, wo es möglich ist. Die besagte Studie schlägt ein verbessertes Flottenmanagement oder die Freigabe der Fahrzeuge auch für private Fahrten vor – denk- und machbar ist hier vieles. Darüber hinaus gilt es, Ladeverluste zu minimieren. Mit unserem B:HOUSE® ist das übrigens selbstverständlich, selbst wenn das Fahrzeug auch mal einige Stunden mit abgestelltem Motor – oder gar mehrere Tage – auf seinen nächsten Einsatz wartet.

Die gesamte Erhebung kann übrigens hier nachgelesen werden. Und wie wir das Thema “Kommunales E-Auto” angehen, zeigt dieses kleine Video.